Functional Training-was es ist und warum es mir hilft

Den Begriff „Functional Training“ haben wir sicher alle schon einmal gehört – ist ja auch ein großer Trend geworden in den letzten Jahren. Trotzdem wissen noch immer viele nicht, was genau Functional Training überhaupt bedeutet und welche Besonderheiten es mit sich bringt. Da ich in meinem Fitnessstudio einen eigenen Functional Kurs gebe, habe ich dazu eine Schulung absolviert und mich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt.

Was ist Functional Training?

Funktionelles Training ist im Grunde genommen zweckgerichtetes Training, das heißt wir trainieren hier nicht für einen schön definierten Bauch, sondern dafür beispielsweise beim bergab laufen unsere Schritte sicher auszuführen und unseren Körperschwerpunkt dabei stabil halten zu können. Ursprünglich kommt diese Art des Training aus dem medizinischen Bereich, besser gesagt aus der Physiotherapie. Übungen, die in der Therapie angewendet wurden, haben so nach und nach ihren Weg in den Kraftraum gefunden. Weder in der Therapie, noch in irgendeiner Sportart wird nur die Kraft eines isolierten Muskels benötigt, um eine Bewegung adäquat ausführen zu können. Funktionell sind folglich diejenigen Übungen, die verschiedene Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen. Für uns heißt das, dass wir die Übungen an Geräten zwar nicht vollkommen vergessen sollten aber,  wenn wir funktionell trainieren wollen, besser auf Übungen mit dem eigenen Körpergewicht und eventuell auf Kleingeräte zurückgreifen sollten.

Warum hilft mir das Functional Training bei meinen Aktivitäten?

Wie ich oben schon kurz erwähnt habe, hilft mir das Functional Training vor allem einen stabilen Körperschwerpunkt bzw. eine stabile Körpermitte zu erhalten. Das ist sowohl beim Berg- oder Skitourengehen, beim Mountainbiken, beim Joggen als auch beim Bouldern von großer Bedeutung. Da es sich beim Funktionellen Training auch häufig um Ganzkörperübungen handelt, die das Herz-Kreislaufsystem beanspruchen, verbessere ich damit zusätzlich meine Kondition und kann so Belastungen besser und länger aushalten. Ein letzter wichtiger Punkt ist, dass es einfach so viel Spaß macht und nie langweilig wird. Es gibt hundert verschiedene Übungen, die immer wieder neu variiert werden können. Zudem können die Übungen zum einen einfach einzeln ausgeführt werden, zum anderen kann man sie in verschiedene Zirkel integrieren. Wer nicht gerne alleine trainiert kann sich auch einfach einen Trainingspartner schnappen und sich dann gegenseitig motivieren oder einen kleinen Wettkampf draus machen.

Übungen gefällig?

Natürlich wollt ihr jetzt auch gerne wissen, welche Übungen ich in meinem Functional Workout machen. Genau deshalb werde ich euch bald einige davon abfotografieren und in einem neuen Post genauer erklären.

Falls ihr Fragen habt, schreibt mir einfach in den Kommentaren und ich versuche euch Klarheit zu verschaffen.

Bis dahin, eure Kate.

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